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SM Eschenz 2009: Aktuelle Infos



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5./6. September 2009      

Kanu-Regatta Schweizermeisterschaften 2009 Eschenz

Verhältnisse - Spiegelglatter See - Wunderschönes sonniges Wetter - Sehr warmes Wasser - Absolut faire Verhältnisse - Traumhafter Rennplatz (Strandbad-Eschenz)

Teilnehmer - ca.135 Wettkämpfer - 40 Helfer für den Auf/Abbau

Unfälle/Verletzungen - keine

Proteste/Disqualifikationen - keine

Kontrollierte Boote -35, keine Beanstandungen

Über ein ganzes Wochenende fanden in Eschenz/TG auf dem Untersee die Schweizermeisterschaften 2009 der Regatta-Kanuten statt. Bereits zum vierten Mal wurde dieser Anlass vom Kanu Club Schaffhausen organisiert und durchgeführt. Schon bei der Installation der Regattabahn konnte gegenüber den letzten Jahren dank mittlerweile ausgeklügelten Arbeitsabläufen viel Zeit eingespart werden, die aber leider am Freitag Abend durch den plötzlichen aufkommenden Sturm wieder an anderer Stelle zu Nichte gemacht wurde. Für den ersten Start am Samstag um 12:30 Uhr war dann aber alles bereit. Der leichte Seitenwind aus westlicher Richtung stellte einzig die leichteren und jüngeren Fahrer ein wenig auf die Probe, hielt dafür aber den grössten Teil der Motorbootwellen zurück. Überhaupt fanden die Wettkämpfer eine perfekte Bahn und Infrastruktur vor. Natürlich trug auch das schöne Wetter viel zur guten Stimmung bei.

Die Jüngsten konnten sich dank dem fast wellenlosen See sehr gut auf ihre Wettkämpfe konzentrieren und kenterten nur selten und wenn, dann nach dem Ziel. Die Medaillen in den Kategorien Benjamin (bis 12 jährig) und Schüler (13/14) gingen zu ungefähr gleichen Teilen an die grossen drei Regatta Clubs der Schweiz. (Schaffhausen, Romanshorn, Rapperswil-Jona) Alle seine Rennen gewonnen hat einzig der für die Rennpaddler Basel startende Schüler Manuel Munsch. Eine grosse Überraschung gelang dem Schüler Vierer der Schaffhauser konnten sie doch die viel stärker eingeschätzten Romanshorner auf Platz zwei verweisen.

In der Kategorie Jugend (15/16) konnte die Schaffhauserin Noemi Brüschweiler und der Schaffhauser Gian-Luca Liberato ihrer Favoriten-Rollen grösstenteils gerecht werden und sie holten sich in der Folge mehrere Gold- und Silbermedaillen. Die Junioren-Weltmeisterin der Wildwasser Abfahrt Melanie Mathys konnte sich jeweils in den Medaillen-Rängen gegen die Regatta-Fahrerinnen behaupten. Einzig Michelle Sach vom Kanu Club Rapperswil-Jona konnte sowohl über 1000 wie auch über 500m im Kayak Einer ungeschlagen bleiben Zusammen mit ihren Zweier-Partnern waren die beiden Schaffhauser jedoch jeweils eine Klasse für sich und gewannen ihre Rennen in der Folge souverän. Noemi Brüschweiler gewann mit Ramona Haslebacher im Zweier in der Kategorie Juniorinnen sowohl über 1'000, 500 und 200m.

Der Zweier mit Gian-Luca Liberato zusammen mit Fabian Munsch war ebenfalls eine Klasse für sich und entschied alle Rennen klar zu seinen Gunsten.

Die Kategorie Junioren Damen wurde klar von Ramona Haslebacher aus Schaffhausen dominiert. Sie gewann alle Rennen souverän.

Lukas Gremlich und Stefan Domeisen waren für die Gegner zu stark und gewannen alle Rennen sowohl im Einer wie auch im Zweier in der Kategorie Junioren Herren.

Die Rennen der Elite Damen konnten alle von Monica Duc aus Genf gewonnen werden. Sie ist normalerweise auf den wilden Wassern zu Hause, hatte aber an die Rennen in Eschenz noch so viele positive Erinnerungen, dass sie auch dieses Jahr den weiten Weg gerne in Kauf nahm.

Bei den Herren Elite gab es einige grosse Überraschungen. So wurden die seit Jahren dominierenden Gebrüder Gubser erstmals von den jüngeren Christoph Nicolet und Fabio Wyss über 1000m geschlagen. Auch über 500m war die Entscheidung denkbar knapp, allerdings konnten sich die Favoriten diesmal noch knapp als Erste über die Ziellinie retten. Auch die Boote aus Rapperswil waren viel näher an der Spitze als noch vor zwei Jahren. Im Kayak vierer gab es dann allerdings an den Siegen der Romanshorner nichts mehr zu rütteln.

Positiv in Szene haben sich neben den Gebrüdern Gubser auch im Einer Fabio Wyss und Christoph Nicolet gesetzt. Da darf man gespannt sein, wie sich diese beiden in der Zukunft weiter entwickeln.

Im Rückblick können wir als Organisatoren auf sehr positive und gelungene Wettkämpfe zurückblicken. Es wurde schöner Kanu-Rennsport geboten. Fair, spannend, motivierend und auch für die vielen Zuschauer ein Erlebnis.

Roberto Liberato



Kanurennsport hautnah erleben

Der Kanu Club Schaffhausen (KCSH) ist stolz darauf, auch in diesem Jahr die Schweizermeisterschaften der Regatta-Kanuten zu organisieren.

In Zusammenarbeit mit der Fachkommission Regatta des Schweizerischen Kanuverbandes wird der KCSH am 5./ 6. September 2009 den Saisonhöhepunkt der Rennkanuten, die Schweizermeisterschaften (SM) auf dem Untersee durchführen.

Zu diesem Rennen erwarten wir ca. 100 Spitzenkanuten aus der ganzen Schweiz, sowie Gast-Athleten aus dem benachbarten Ausland. Sämtliche Alterskategorien werden an diesem Anlass teilnehmen und über drei verschiedene Distanzen im Einer-, Zweier- oder Viererkajak an den Start gehen. Spannung und packende Zweikämpfe sind garantiert.

Der Austragungsort:

Das Renngelände in der Badeanstalt Eschenz bietet für einen solchen Anlass perfekte Bedingungen: Eine geschützte Bucht mit spiegelglattem Wasser und viel Platz für die Zuschauer, Betreuer und Athleten. Selbstverständlich wird den Zuschauern und Sportlern in einem grossen Festzelt eine professionell geführte Wirtschaft angeboten. Durch die direkte Zusammenarbeit mit den Betreibern der Badeanstalt steht uns die ganze Infrastruktur der Badeanstalt Eschenz zur Verfügung.

Der Organisator:

Bereits seit 1925 betreibt und fördert der KCSH den Kanusport in der Region Schaffhausen. Damit ist er einer der ältesten Kanuvereine der Schweiz. Die starke regionale Verankerung, das vielfältige Angebot und die sportlichen Erfolge der letzten Jahrzehnte zeichnen unseren Verein aus. An drei Olympischen Spielen konnten sich Wettkämpfer des KCSH je eine Medaille oder Top-10 Platzierungen erkämpfen. Die KCSH-Spitzenathleten Roberto Liberato (6. Rang in Barcelona 1992), Daniela Baumer (Silbermedaille in Atlanta 1996) und Sandra Friedli (9. Rang in Sydney 2000) gehörten zu den sportlichen Aushängeschildern der Region Schaffhausen.

Nebst dem Leistungssport kommen im KCSH aber auch der Breitensport und eine ganzheitliche Jugendförderung nicht zu kurz. Die knapp 400 Mitglieder engagieren sich in den verschiedensten Sparten des Kanusportes.

Selbst Extrem-Wildwasserfahrer, Kanu-Freestyle-Akrobaten oder Expeditionspaddler finden sich in unserem Verein. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zum sportlichen und gesellschaftlichen Leben in unserer Region.

Das OK freut sich über ihren Besuch und alle Wettkämpferinnen und Wettkämpfer freuen sich, Ihnen den Kanu-Sport näher zu bringen.



Letzte Aktualisierung:
16.Dez.2018, 17:00 Uhr


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