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Trainingslager Pusiano 2010




Tagesberichte

Sonntag, 25. April 2010      

Um 07.45 trafen wir uns vor dem Bootshaus in Schaffhausen. Der Anhänger war schon geladen, darum konnten wir pünktlich um 08.00 mit 2 Autos losfahren.

Die grösseren Jungs fuhren mit dem 10 Uhr Zug. Sie mussten einmal in Zürich umsteigen und dann ging es weiter, bis sie in Como ankamen.

Im Auto mussten wir 4 Stunden fahren. Wir hatten eine gute und lustige Fahrt. Als wir ankamen, mussten wir den grossen Bootsanhänger irgendwie in den Innenhof bringen. Deshalb mussten wir den gesamten Durchgangsverkehr anhalten. Eine Autofahrerin fuhr einfach weiter, aber zum Glück hielt sie dann doch noch an. Als wir den Anhänger endlich im Innenhof hatten, war der Autostau gross. Nun mussten wir ihn noch richtig platzieren und dass war sehr anstrengend.

Urs Reutimann fuhr mit dem Auto noch nach Como zum Bahnhof um die Jungs abzuholen. Als sie auch angekommen sind, räumten wir die Zimmer ein. Danach sagte Ursula Liberato, dass wir in einer halben Stunde parat sein müssen für das erste Wassertraining. Die Jüngeren fuhren eine halbe Runde und die Älteren fuhren eine ganze Runde um den See.

Am Abend gingen wir in ein Restaurant. Dort assen wir ein leckeres Menu. Nach dem Essen gingen ins Haus zurück. Am Abend trafen noch Nicolai, Andreas und Roberto ein, nun sind wir komplett.

Jetzt bleibt uns noch eine halbe Stunde bis wir schlafen gehen müssen. Um 21.00 ist für die Jüngeren Nachruhe.

Linda und Mona


Montag, 26. April 2010      

Heute Morgen haben wir uns schon um 7:20 aus den Federn gequält, das war sehr schmerzhaft. Jedoch gelang das nicht auf diese Weise und wir schliefen noch 10 Min weiter.

Dann wurden wir zum Jogging gezwungen. Nicht einmal die „Aussicht“ durften wir geniessen, denn ein gewisser Andreas Schori (neuer Hilfsleiter ) hetzte uns, da er zeigen wollte was er kann, den ganzen dummen Berg wieder herunter. Da fragten wir uns, wozu die Mühe, einen Berg hoch zu laufen wenn man danach wieder herunter stolpert.

Danach folgte das Morgenessen. Wir durften uns mit den wohl bekannten und viel zu luftigen Brötchen begnügen, Dazu gab es den super Multivitaminsaft, der noch nie so gut geschmeckt hatte.

Um 9:30 gingen wir aufs Wasser und mussten einen Test à la Roberto machen (2000 m und 250 m auf Zeit, um am Schluss der Woche den Fortschritt zu sehen). Dabei haben wir uns mit der mörderischen Hitze der am Himmel strahlenden Sonne abgerackert.

Das Mittagessen war herrlich. Natürlich Pasta, Fleisch und Salat. Danach nutzten wir unsere Mittagspause in dem wir einen Film schauten, der unsere Gefühle total beglückte.

Um halb 4 liessen wir uns auf ein 4-er Training ein. Darin ging es darum, den Schlag gut abzunehmen, bei dem Eric und Jason ihre Schwäche fanden. Zu dem kam dann auch noch ein Gewitter auf, das uns etwas erzittern lies. Jedoch verzog es sich schnell wieder.

Am Abend hagelte es auf dem Weg zum Abendessen, sodass wir 15 Minuten bei einer Bushaltestelle warten mussten, nur die harten Jungs rannten durch den Hagel. Die Meisten kamen pflotschnass beim Restaurant an. Sobald wir da waren hörte es jedoch wieder auf zu hageln. Werden wir uns wohl pünktlich zu Bett legen?

Eric und Brandon


Dienstag, 27. April 2010        

Der Morgen hat sehr gut begonnen. Wir mussten nicht Laufen gehen, denn es hat letzte Nacht gewittert und gehagelt. Wir durften deshalb alle eine halbe Stunde länger schlafen und das hat uns alle erfreut. Das Frühstück war wie immer sehr gut und mundete uns allen.

Als wir satt waren, mussten wir uns schon bald wieder für das Morgentraining umziehen. Um halb zehn gingen wir dann auf das Wasser und wegen dem Gewitter in der letzten Nacht, war es kalt geworden. Wir fuhren alle auf denn See hinaus und merkten schnell, dass es sehr windig ist.

Und kurz darauf ging schon der Erste baden. Ardit wurde dann schnell herausgefischt und zurück unter die warme Dusche gebracht.

Am diesem Morgen sind wir noch ein unzählige Sprints gepaddelt und der ... also das Hinterteil (ARSCH) tat uns nachher allen weh.

Zum Zmittag gab es wie immer Pasta, Fleisch und Pommes (Salat ist nicht so wichtig). Mit unsern fetten Bäuchen legten wir dann eine Pause ein.

Für uns hiess das gamen bis es nicht mehr geht. Leider war das auch nicht so spannend. Bis Eric, einer von unseren hellen Köpfen (manchmal), auf die Idee kam, Basketball zu spielen.

Das Nachmittags-Training war bei der Wind und Wellen sehr hart. Aber zum Glück ist während dem Training keiner baden gegangen.

Dann, nach einer Zeit, hat es schon wieder Essen gegeben. Das war natürlich wiederum Pasta mit Tomatensauce. Zum Dessert gab es eine Gelati. Bis hier konnten wir denn Text schreiben und nun sind wir in der Gegenwart angelangt.

Geschrieben von David Zulauf und Nicolai Moritz


Mittwoch, 28. April 2010        

Um viertel nach sieben wurden wir aus den Betten getrieben. Vor dem Morgenessen mussten wir auf den Berg rauf stressen. Nach dem Zmorgenessen gingen wir wieder in unsere Zimmer, das Wetter war so schön wie immer.

Zum gamen blieb uns wenig Zeit, denn der Trainer stand schon bald bereit. Das Training war sehr hart, wir übten den Start. Beim Aussteigen, oh Schreck, sah ich eine Schlange, doch die war schnell weg. Wir sahen grosse Fische und Schildkröten, zum Glück wollten sie uns nicht töten.

Der Zmittag fiel sehr üppig aus und wir hatten einen Gaumenschmaus. Wir bargen ein altes Boot, der Besitzer war bestimmt schon tot. Wir gingen noch ein bisschen schwimmen und fingen an auf dem Schlauchboot zu ringen.

Das Mittagstraining war freiwillig und deshalb auch sehr chillig. Das Duschen war ein graus, deshalb gingen wir bald wieder raus.

Das Abendessen war grosse klasse und wir assen eine grosse Masse. Wir wurden von unseren Trainern vom Basketballfeld vertrieben, denn sonst hätten wir diesen Text nie geschrieben.

Nevio, Jason


Donnerstag, 29. April 2010        

Um 7.30 Uhr joggten wir zur Chiesa hoch. Danach frühstückten wir.

Im Morgentraining fuhren wir im Einer einmal um den ganzen See. Das ist sehr weit, doch dieses Mal schafften wir es locker.

Zum Mittagessen assen wir Gnocchi mit viel Sauce. Am Nachmittag hatten wir ein Easy-Training. Wir übten traversieren, starten, das Paddel fortwerfen und wieder holen und die Paddelbrücke. Dabei sind wir viel geschwommen. Aber am Schluss hatten wir aber alles im Griff.

Danach tauschten wir die Boote. Als die Jugendfahrer mit dem K4 kamen, durften immer zwei von uns mit ihnen im Nelo-K4 fahren. Der Nelo-K4 kostet 10 – 15tausend Franken.

Zum Nachtessen gab es wie immer Salat, Pasta, Bratkartoffeln und Fleisch.

Maurus, Roman und Manuel


Freitag, 30. April 2010        

Am Morgen standen wir auf und mussten den schön steilen Berg hoch joggen. Doch die meisten liefen nicht sondern gingen. Ursi fand ihre Laufschuhe nicht , weil sie unter dem Vorhang versteckt waren und wir, die Grossen wurden verdächtigt. Wir mussten mit dem Frühstück warten und die Schuhe suchen, die wir gar nicht versteckt hatten (Ursis Verdacht war, die Gruppe dachte, wenn Ursi die Laufschuhe nicht findet, dann müssen wir alle nicht laufen gehen. Leider ging der Plan überhaupt nicht auf…). Doch Ursi fand dann doch noch ihre Schuhe und wir durften dann doch noch frühstücken.

Danach hatten wir Zeit bis um halb zehn, um uns auf das Morgentraining vorzubereiten. Andreas Schori zog währenddem seine Velokleider an, um seine Radtour zu machen und auch er vermisste etwas. Die Velohandschuhe suchte er ziemlich lange...

Im Morgentraining fuhren wir den Abschlusstest über 2000 m und 250 m im K1. Die Zeit, die wir für die Strecke brauchten, verglichen wir mit der vom Montag. Andreas Mächler verbesserte sich über 2000 m am meisten nämlich um 58 Sek.! Wiederum war es sehr warm und windstill und deshalb mit der Montagzeit sehr gut vergleichbar. Über 250 m verbesserten sich die meisten um 2 – 3 Sekunden.

Zum Mittagessen gab es wie immer Pasta mit einem Schnitzel. Beim Training am Mittag fuhren wir 2-er und die Jüngeren auch noch 4-er. Andreas Schori fuhr mit dem Motorboot bei den Jüngeren mit. Andreas am Steuer = Ungeheuer, sein Start war eine Lachnummer.

Die Älteren fuhren etwas zu früh ab. Roberto war noch etwas lange mit Antonio Rossi (Olympiasieger) am Schwatzen und verpasste deswegen den Start. Wir paddelten währenddem einfach eine Runde um den See und als er endlich auf uns traf, korrigierten wir seine Technik gründlich.

Danach luden wir die Mannschaftsboote auf den Anhänger. Am Abend schauten die Kleineren noch den AVATAR DVD fertig.

Andreas Mächler und Moreno Christen


Samstag, 1. Mai 2010 (letzter Tag)        

Am Morgen sind die Grossen joggen gegangen. Danach haben wir alle wie immer gefrühstückt. Dann gingen wir mit den Booten auf den See. Wir haben 3 Mal 500ter Sprinte gemacht. Nach dem letzten Sprint gingen wir um die kleine Pfaueninsel. Danach packten wir unsere Sachen. Wir gingen danach zu dem Restaurant wie immer. Es gab leckeres Essen. Danach packten wir unsere Sachen unter die Arme und taten sie in den Anhänger und fuhren nach Hause.

Von Kevin, Matthias und Ardit


Nachtrag zum letzten Tag:

Nachdem die Gruppe, die mit dem Zug nach Hause fuhr, noch fröhlich dem Anhänger nach gewunken hatte, ging die Warterei los. Nachdem unsere „Hausmutter“ Orhella uns versichert hat, dass alle halbe Stunde ein Bus nach Como fährt, haben wir uns nochmals im Restaurant versichern lassen, dass tatsächlich ein Bus fährt. Also haben wir in der Bar Billette gekauft und haben uns an die Bushaltestelle gesetzt. Leider kam um die versprochene Zeit kein Bus. Bei der Nachfrage bei der Billetteausgabestelle bekamen wir leider auch keine weitere Hilfe.

Ein hilfsbereiter älterer Mann hat uns dann geholfen, nochmals den Busfahrplan zu lesen. Da heute der 1. Mai war, müssten wir unter Festiva schauen. Also gut, nächster Anlauf um 15.47… (wir sassen bereits 1 ½ Stunden an der Bushaltestelle und die Jungs wurden langsam aber sicher etwas unruhig).

Irgendwann kamen ein paar Jungs vorbei und sagten uns, dass am 1. Mai überhaupt kein Bus fahre… Das waren ja gute Aussichten – aber leider hatten sie absolut recht! Um 16.00 haben wir dann aufgeben und sind zum Restaurant, indem wir immer gegessen haben, gegangen und um Hilfe gefragt. Zum Glück haben uns der Wirt und ein Angestellter auf sehr unkomplizierte Weise geholfen. Die beiden haben uns in ihren Privatautos (wir waren 8 Personen) zum Bahnhof in Como gefahren und nahmen nicht einmal eine Bezahlung an!

Nachher lief alles reibungslos und kamen mit 2 Stunden Verspätung in Schaffhausen an.

Am Sonntag haben wir uns um 10.30 Uhr getroffen um die Boote abzuladen und zu reinigen. Dank der Mithilfe einiger Eltern ging es schnell und als alles wieder versorgt war, konnte die Truppe entlassen werden. Wir Leiter hatten eine sehr gute Zeit in Pusiano. Keine Krankheiten, keine Unfälle, keine Streitereien, niemand hatte Heimweh, super Wetter, ein toller See mit Regattabahn, alles lief wirklich sehr gut. Wir hoffen, die Teilnehmer hatten auch Freude.

Wir freuen uns auf die nächsten Rennen mit dieser coolen Mannschaft und sind sicher, dass das intensive Training gewirkt hat.

Ursula Liberato



Letzte Aktualisierung:
13.Juni.2018, 09:30 Uhr


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