.

Navigation:: >Berichte >Sportgruppe >2017



Berichte 2017 der Sportgruppe






Kanu-Marathon in Buochs

         

Mit vollem Einsatz dabei!

Das war das Motto des Kanu-Marathon vom vergangenen Wochenende in Buochs. Alisha Schneller paddelte mit grossem Erfolg den Halbmarathon und wurde hinter der Nidwaldner Kaderathletin Hannah Müller Drittplazierte.

Für Schaffhausen waren auch Silvio Schneller, Michael Jakob, Markus Leu und Susan Schneller im Einsatz. Weitere rund 150 Kanutinnen und Kanuten nahmen am Kanu-Marathon auf dem Vierwaldstättersee teil.

Im Anhang sind die Resultate detailliert...

Andreas Schori



«Bock»-Serie: «Sporttalente der Region» (Folge 2) 19.Sept.2017

Sehr hohe Ziele im Kanu-Slalom vor Augen

     

Damit das Mögliche erreicht werden kann, muss das Unmögliche immer wieder versucht werden. Dieses Motto begleitet Matthias Reutimann in seiner Randsportart Kanu-Slalom, die er mit sehr grosser Begeisterung betreibt und dabei äusserst erfolgreich ist.

«Kanu Slalom ist eine Sportart, die neben Kondition, Schnellkraft und Technik sehr viel Präzision und Geschicklichkeit erfordert», so Matthias Reutimann, der in Flurlingen aufwuchs und zur Schule gegangen ist. Die Bewegung im Wasser wurde dem heute 18-Jährigen sozusagen vererbt. Bereits sein Vater Urs hat sich den Wildwasserabfahrten gewidmet und die Cousins sind begeisterte Regattafahrer. Dabei sah es beim Steinbock-Geborenen am Anfang gar nicht so aus, als würde er sich für eine Wassersportart entscheiden. Fussball und Karate waren beim jungen Flurlinger angesagt. Bis dann die sogenannten Move-Kids-Angebote ins Haus standen und er die ersten Versuche mit dem Kanu wagte. Auf dem Flachwasser erkämpfte sich Matthias Reutimann die Titel in den Kategorien Benjamin und Schüler, was ihn persönlich jedoch nicht sonderlich erfüllte. Seine Fähigkeiten und der herausragende Umgang mit dem Kanu brachte ihn schliesslich in ein Talentlager, wo er alle Varianten, die es bezüglich des gekonnten Bewegens auf dem Wasser gibt, ausprobieren und testen konnte.

Besonderes Gefühl fürs nasse Element

Auf Anraten seiner damaligen Trainerin Nathalie Siegrist, die ihm ein ausserordentliches Gefühl für das nasse Element attestierte, entschied er sich, alles auf die Karte Kanu Slalom zu setzen. Erste, zweite und dritte Plätze bei den nationalen Meisterschaften bescherten dem Talent mit der Zeit auch internationale Einsätze, bei denen er sich leistungs- und resultatmässig keineswegs zu verstecken brauchte. Qualifikationen für Europa- und Weltmeisterschaften blieben für den Slalomfahrer, der für den KC Schaffhausen startet, aber in Basel, Zürich, Bern und mit einer eigenen Gruppe unter den Fittichen von Nationaltrainer Helmut Schröter trainiert, ebenfalls nicht aus. Um Sport, Ausbildung und Schule unter einen Hut zu bringen, besucht er inzwischen die United School of Sports in Zürich. Hier wird das Sporttalent dabei unterstützt, trotz der hohen Beanspruchung im Leistungssport parallel eine kaufmännische Grundausbildung erfolgreich abzuschliessen.

Ohne die Familie nicht da, wo er jetzt ist

Entsprechend hoch sind die Ansprüche, die Matthias Reutimann an sich selbst stellt und die er bereit ist, tagtäglich zu erfüllen. Dazu gehört ein individueller, aber gezielter Trainingsaufbau. Pro Woche absolviert der 18-Jährige ein Dutzend Trainingseinheiten. Davon ist er sechs Mal vier Stunden auf dem Wasser. Hinzu gesellen sich Kraft-, Konditions- und Ausgleichstrainings. Deren Schwerpunkte sind jeweils saisonbedingt. Im Winter wird in erster Linie die Ausdauer trainiert, der Sommer ist den Sprints und der Technik vorbehalten. Dass der Sportler zwischen Wohnort, Schule und Trainingsorten hin und her pendelt, macht die ganze Sache zumindest zeitlich gesehen auch nicht stressfreier. «Ich bin froh darüber, dass mich meine Eltern in allen Bereichen unterstützen und immer für mich da sind», richtet er seinen Dank an Angelika und Urs Reutimann, ohne die er heute nicht da wäre, wo er jetzt steht. Im Vergleich zu früher, was nur gerade einer Phase von zwei, drei Jahren entspricht, hat sich das Trainingspensum für Matthias Reutimann extrem gesteigert. Entsprechend schätzt er sich auch glücklich, dass die ganze Familie für ihn am gleichen Strick zieht. Neben der persönlichen und ideellen Unterstützung kommen die Finanzen hinzu, wozu permanent Sponsoren gesucht und gefunden werden müssen. Schliesslich liegt die Finanzierung für eine Saison (Kaderbeitrag, Boot, Paddel, Trainingslager, Bekleidung und Reisespesen) im fünfstelligen Bereich.

Weltmeister und Olympiasieger werden

Ob sich der ganze Aufwand überhaupt lohnt, ist für Matthias Reutimann keine Frage. Allein die Resultate in diesem Jahr zeugen von einem grossen Ehrgeiz sowie der Bereitschaft, für die hochgesteckten Ziele alles Private unterzuordnen. So wurde der Flurlinger 2017 Schweizermeister U18 im C2, Vize-Schweizermeister U18 im K2 und dritter in der Elite-Kategorie im C2. Darüber hinaus nahm er mit dem Schweizer Nationalteam erfolgreich an den U18 K1-Weltmeister- und an den U18 Europameisterschaften (Einzel und Team) teil. Für Matthias Reutimann ging damit eine sehr lange und ereignisreiche Kanusaison zu Ende. Nach einer kurzen Pause steht das Aufbautraining für die Saison 2018 bei der U-23 bevor. Die Ziele auf nationaler Ebene bleiben mit dem Gewinn der Meisterschaften gleich. International will er sich stark verbessern und längerfristig will der Flurlinger nicht nur an Weltmeisterschaften und Olympiaden teilnehmen, sondern diese auch gewinnen.

Autor: Marcel Tresch


Schweizermeisterschaften der Regatta-Kanuten 2017 in Romanshorn

           

KCSH-Vierer gewinnt Gold!
Der Kanu-Club Schaffhausen stellt die neuen Kajak-Vierer-Schweizermeister!

Viele Stunden Training und mehrere Jahre sind seit 2011 vergangen. Dies ist das Jahr, seitdem der Kanu-Club Rapperswil die Elite-Kategorie im Kajak-Vierer dominiert. An vergangenem Wochenende schnappten sich die Schaffhauser Kanuten mit Maurus Pfalzgraf, Andri Summermatter, Stephan Mathys und im Wechsel Sandro Blättler sowie Jano Steinemann den Titel und durchbrachen diese lange Siegesserie.

Über beide gefahrenen Distanzen von 200m und 500m setzen sie sich vor den Rapperswilern durch und sicherten sich die Schweizermeistertitel. Zwei der Athleten dieser Besetzung fahren für die Schweizer Nationalmannschaft.

Zum einen ist dies Maurus Pfalzgraf, der dank dem Sport-Förderprogramm der Kantonsschule Schaffhausen enorme Fortschritte erzielen konnte. Die ihm zur Verfügung gestellte Freizeit nutzt er intensiv, um seine Leistung immer weiter steigern zu können. So konnte er seinen Nachwuchs-Nationalmannschaftskollegen Linus Bolzern aus Luzern über sämtliche Distanzen hinter sich lassen.

Zum andern ist mit Andri Summermatter auch ein Profisportler mit im Boot, welcher sich im Aufbau auf die Olympiade 2020 in Tokyo befindet. Seine Formkurve zeigt weiter klar nach oben. So konnte er dieses Wochenende zum ersten mal Fabio Wyss vom Kanu Club Nidwalden schlagen. Fabio Wyss seinerseits war Teilnehmer an der Olympiade in Rio de Janeiro.

Diese beiden Schaffhauser Ausnahmeathleten sicherten sich zusammen in der Zweierkonkurrenz jeweils den zweiten Platz knapp hinter dem Nationalmannschafts-Zweier aus Rapperswil. Nebst diesen Erfolgen bei der Elite Kategorie konnte der Kanu Club Schaffhausen auch diverse weitere Erfolge feiern. Bei meist regnerischen Bedingungen konnten die Senioren aus Schaffhausen sämtliche Rennen zuoberst auf dem Podest beenden. Bei den jüngeren Athleten zeigten vor allem Alisha Schneller und Flurin Pfalzgraf starke Leistungen. Flurin wurde in der Kategorie Jugend zwei mal Dritter. Alisha Schneller, ebenfalls eine Athletin der Jugend-Kategorie gewann über alle gefahrenen Distanzen. Ebenfalls erfreulich waren die Resultate diverser Athleten, welche in den Nachwuchskategorien an den Start gingen.

Florian Mathys

Foto: Die Sieger-Mannschaft nach dem Rennen (zVg)



Slalom-SM 2017 im französischen Jura

 

Matthias Reutimann bestätigt seine Schweizermeistertitel der letzten Jahre.

Nach der Teilnahme an den U-18 Weltmeisterschaften in Bratislava (SK) sowie den Europameisterschaften in Hohenlimburg (D) beendet der für den Kanu-Club Schaffhausen startende Slalomfahrer Matthias Reutimann erfolgreich die Saison 2017 mit einem Medaillensatz an der Schweizer Meisterschaft in Etrembières.

In der Kategorie K-1 Junioren bestätigte Matthias seinen letztjährigen Vizemeistertitel und gewann hinter dem Basler Jan Rohrer die Silbermedaille. Es waren dann auch diese zwei Athleten, die zusammen die Zweier-Canadier-Disziplin beherrschten. Im C2 wurden sie bei den Junioren Schweizermeister. In der Elite Kategorie gewannen sie überraschend den 3. Rang und komplettierten so den Medaillensatz.

Urs Reutimann

Foto: Matthias Reutimann peilt das nächste Tor an (zVg)



Junioren- und U23-WM in Pitesti

           
 

Während vier Wettkampftagen konnten sich Andri Summermatter (KCSH), Franziska Widmer (KCRJ), Maurus Pfalzgraf (KCSH) und Ronja Bühler (KCRO) der Konkurrenz aus der ganzen Welt stellen. Alle Schweizer fuhren die Rennen über 500 und 1000 Meter im K1.

Andri Summermatter gelangte über 500 Meter auf den 16. und über 100 Meter auf den 19. Rang. Er selbst findet, dass er mit seiner Leistung im Ganzen sehr zufrieden sei, da es ihm möglich war, die Rennen so zu gestalten wie er wollte. Mit dem Halbfinal Rennen war Andri nicht zufrieden. Er konnte jedoch anschliessend im C-Final über 1000 Meter ein hervorragendes Rennen abliefern und gewann dieses souverän in 3:59.716 Minuten. Ebenfalls ist er überzeugt, dass nicht viel fehlte, dass er im B-Final hätte mitfahren können. Jetzt heisst es Vollgas Richtung Elite-WM für Andri. Diese findet vom 21. bis 28. August 2017 in Racice (CZ) statt.

Maurus Pfalzgraf ist überrascht von den Resultaten seiner Rennen, da man es als eher schwer, ja sogar unwahrscheinlich ansah, dass es Maurus in den B-Final schaffen könnte. Jedoch bereits nach dem ersten Tag hatte er dieses Ziel erreicht und qualifizierte sich für den B-Final über 1000 Meter. Es gelang Maurus, auf den starken 13. Rang zu fahren. Alle seine Rennen verliefen sehr gut, meint Maurus. Das schönste Rennen sei gleichzeitig auch das wichtigste gewesen. Maurus ist sehr zufrieden und hat einen Meilenstein seiner Karriere erreicht. Als nächste Rennen stehen die Schweizermeisterschaften im September 2017 im Kalender.

Franziska Widmer ist sehr zufrieden mit der WM. Natürlich sei es sehr schade, dass es über 100 Meter nicht für den A-Final reichte. Franzsika wurde Vierte, nur die ersten drei Kanufahrerinnen gelangten weiter. Beim 500-Meter-Rennen war von Anfang an klar, wer die Plätze eins bis drei (die Qualifikationsplätze des A-Finals) einnehmen werde, sagte sie. Somit habe sie sich direkt für den B-Final vorbereitet und mit einem guten sechsten Rang beendet. Ihr Ziel, in die Top 18 zu gelangen, war schon vor dem eigentlichen Rennen erfüllt: Franziska erreichte den 14. Rang (Gesamtwertung) über 500 Meter in 1:59:740 Minuten. Auch Franziska wird höchstwahrscheinlich an der WM in Racice (CZ) teilnehmen und nochmals beweisen können, was in ihr steckt.

Ronja Bühler konnte sich zwar nicht für die Finalrennen qualifizieren, findet jedoch, dass sie durch diese WM sehr viele gute Erfahrungen machen konnte und davon auch zukünftig profitieren könne. Noch anfangs Jahr hätte Ronja nicht im Traum daran gedacht, dass Sie im K1 an einer WM teilnehmen dürfe. Mit den Rennen sei sie zufrieden, es sei nur schade, dass es wegen 0.5 Sekunden nicht für den B-Final gereicht habe, meint Ronja. Das Hauptziel des Jahres hat Ronja jedoch erreicht. Im September wird Ronja zusammen mit Maurus an den Schweizermeisterschaften anzutreffen sein. 

Andreas Schori



Hochgefühl und Frust an der Kanu Junioren Europameisterschaft in Belgrad

   

Unterschiedlicher könnte die Gefühlslage bei Maurus Pfalzgraf und Andri Summermatter vom Kanu Club Schaffhausen kaum sein.

Andri Summermatter zeigte sich schwer enttäuscht von dem viertägigen Wettkampf. Mit zwei 15. Plätzen erreichte er seine eigene Zielsetzung nicht. Die schwierigen Bedingungen bevorzugten Andri Summermatter definitiv nicht. So sagte er auch direkt nach den Rennen, dass er diese Wettkämpfe schnell vergessen möchte und sich auf die folgenden Rennen vorbereiten will.

Eine entgegengesetzte Gefühlslage ist bei Maurus Pfalzgraf auszumachen. Zusammen mit seinem Luzerner Zweierpartner Linus Bolzern überstand er die Vorläufe über 500m und 1000m problemlos. Am Freitag standen dann über beide Distanzen die Halbfinale auf dem Programm.

Während es über 500m zur Qualifikation für den B-Final reichte konnten sich die beiden Athleten über 1000m für den A-Final qualifizieren. Über die so wichtige, Olympische Distanz von 1000m sicherten sie sich diese Qualifikation um 0,04 Sekunden vor dem Portugiesischen Boot.

Tags darauf erzielten sie im A-Final dann den sensationellen fünften Rang. Es ist dies ein Resultat, welches weit über ihren gesteckten Zielen liegt. Beflügelt von dieser Leistung gewannen sie am letzen Tag den B-Final über 500m was zu einem zehnten Gesamtrang führte.

Dank der Bronzemedaille an den Olympic Hopes und dem fünften Platz an der Junioren EM dürften die Erwartungen an das junge Duo weiter steigen. Die Zukunft wird zeigen ob sie diese Resultate auch bei der U-23 und später bei den Elite bestätigen oder gar noch steigern können. Blut haben die beiden auf jeden Fall geleckt und sie dürften nun besonders motiviert sein weiterhin mehrmals täglich zu trainieren und sich zu verbessern.

Florian Mathys



Nachwuchscup Zürich

           

Am 17. und 18. Juni waren die Jungathleten des KCSH in Zürich auf der Letten und im Schanzengraben. Es wurde fleissig gepaddelt und dies mit Erfolg!

Für unsere Einsteigerathleten aus dem 2016 – Lia, Lisa, Oliver, Lasse und Sven – nützte dieser Wettkampf, wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Manche von Ihnen sind teilweise zum ersten Mal in einem Polo-, Slalom- oder Abfahrtsboot gesessen. Unsere erfahreneren Athleten – Matthias, Alisha und Julien – konnten ihre Leistungen herrlich zeigen.

Matthias Reutimann, unser Slalomexperte, meisterte den ausgesteckten Parcours grandios und wurde mit dem 1sten Platz belohnt! Alisha Schneller paddelte sich in der Gesamtwertung auf den erfreulichen 3. Rang. Zusammen mit Julien konnten diese auch noch den 2. Platz als Mannschaft gewinnen!

Herzliche Gratulation an alle Teilnehmer! Vielen Dank auch an Noëmi und Gian-Luca für die Betreuung vor Ort!



Top 20 am Weltcup in Szeged (HUN)

Einen schönen Einstand in die diesjährige Weltcupsaison erlebte Andri Summermatter am vergangenen Wochenende 27./28. Mai 2017. Der Schaffhauser Kanute qualifizierte sich über die Olypische Distanz von 1000m für den B-Final.

In diesem erreichte er den neunten Rang, was in der Endabrechnung einen 18. Platz bedeutet. Den Rennverlauf bezeichnete er selbst als optimal. So erklärt es sich dann wohl auch, dass er nicht nur eine sehr gute Plazierung, sondern auch eine neue persönliche Bestzeit, erreichte. Bis vor wenigen Wochen absolvierte er noch die Spitzensport RS, sodass er sich optimal auf die Wettkämpfe vorbereiten konnte.

Über 500m erreichte er den C- Final und gestand ein, dass er über diese Distanz noch an der Einteilung arbeiten müsse. Bereits nächste Woche wird er in Belgrad die Möglichkeit haben, seine Leistung zu bestätigen.

Florian Mathys



Kanu-Regatta in Brandenburg (DE)

   

Gleich zwei Athleten aus Schaffhausen starteten am Wochenende vom 13./14.Mai im Dress der Schweizer Nationalmannschaft in Brandenburg. Maurus Pfalzgraf und Andri Summermatter erfüllten die hohen Erwartungen am letzten Test vor der beginnenden Weltcupsaison.

Für Maurus Pfalzgraf war es die letzte Selektionsregatta für die diesjährige Junioren EM. Zusammen mit seinem Partner Linus Bolzern (Luzern) sicherte er sich den fünften Rang über die wichtigste Distanz von 1000m. Im Einer scheiterte er im Halbfinal. Mit dem vierten Rang schrammte er jedoch haarscharf an der Finalteilnahme vorbei.

Ein nahezu perfektes Rennwochenende erlebte Andri Summermatter. Er sicherte sich insgesamt drei Bronzemedaillen. Dieses Kunststück gelang ihm über 1000m, 5000m und zusammen mit seinem Partner Stefan Domeisen (Rapperswil) ebenfalls über 1000m. Er zeigte sich dann auch höchst zufrieden und freut sich riesig mit einer solchen Leistung in die Weltcupsaison zu starten. Kann er auch zukünftig seine Leistungen wie an diesem Wochenende abrufen, so wird er eine sehr erfolgreiche Weltcupsaison bestreiten.

Florian Mathys

Fotos: Andri Summermatter in Aktion! (zVg)



Matthias Reutimann an der U-18 WM

   

An den vergangenen Wochenenden im April fanden die Qualifikationsrennen für die Junioren Welt- und Europameisterschaft 2017 im Kanu-Slalom statt.

Matthias Reutimann vom KCSH wurde seiner Favoritenrolle gerecht und qualifizierte sich für die Meisterschaften. Es galt, sich in drei Rennen mindestens zweimal unter den ersten 3 Schweizerbooten zu platzieren. Mit einem 1. Rang in Epinal (F) und zwei 2. Plätzen in Ivrea (I) gelang dies dem jungen Kanufahrer aus Flurlingen mit Bravour.

Um dieses erste Saisonziel zu erreichen, trainierte Matthias konsequent den ganzen Winter hindurch auf dem Wildwasser. Dank der Ausbildung zum Kaufmann an der United School of Sports in Zürich war es ihm zeitlich möglich, an verschiedensten Trainings- und Vorbereitungslager, unter anderem 3 Wochen im warmen Dubai, teilzunehmen.

Die U18-Weltmeisterschaft findet Mitte Juli in Bratislava (SVK), die Europameisterschaft Mitte August in Hohenlimburg (D) statt.

Foto: (zVg)



Internationale Regatta Essen 2017

           
   

Vergangenes Wochenende (29./30. April 2017) sind die Kaderathleten Andri Summermatter, Maurus Pfalzgraf und Flurin Pfalzgraf an der Internationalen Frühjahrsregatta, offene Landeslangstreckenmeisterschaften von NRW und Nationalmannschaftscup auf der Regattabahn Baldeneysee bei Essen gestartet.

Die Schaffhauser haben folgende erfreuliche Resultate erzielt:

Flurin Pfalzgraf:
K1 200m (Hoffnungslauf) Rang 7 mit 0:53,03
K1 1000m (Vorlauf) Rang 7 mit 5:00.73
K1 5000m (Final) Rang 27 mit 24:17.27
K2 200m (Zwischenlauf) Rang 9 mit 0:53.55 (mit Kilian Meyer)

Maurus Pfalzgraf:
K1 200m (Final B) Rang 4 mit 0:42.99
K1 500m (Final B) Rang 3 mit 1:54.67
K1 1000m (Final B) Rang 2 mit 4:0.7.96
K1 5000m (Final) Rang 5 mit 20:07.16
K2 1000m (Final) Rang 2 mit 3:44.17 (mit Linus Bolzern)

Andri Summermatter: 
K1 200m (Final) Rang 8 mit 0:41.70
K1 500m (Final B) Rang 2 mit 1:48.72
K1 1000m (Final) Rang 2 mit 3:51.99
K1 5000m (Final) Rang 10 mit 20:06.89
K2 1000m (Final) Rang 1 mit 3:37.08 (mit Stefan Domeisen)

Andreas Schori

Foto: ...(zVg)



Die Wildwasser-Gruppe des KCSH in Hüningen

       

Dieses Wochenende (8./9.April.2017) ist die Wildwasser Gruppe in Hüningen auf dem Kanal gewesen! Das herrliche Wetter zog viele Kanufahrer aus der Schweiz und Deutschland an und ermöglichte gute Übungsbedingungen.

Andreas Schori

Foto: ...(zVg)



Zwei Athleten des KCSH trainierten in Florida

 

Bei frühlingshaften warmen Temperaturen trainiert es sich wesentlich besser als bei nasskaltem Wetter. Aus diesem Grund reisten Maurus Pfalzgraf und Andri Summermatter dieses Jahr am fünften Februar nach Florida.

Unter idealen Bedingungen absolvierten die beiden drei respektive vier Trainingswochen. Wöchentlich legten sie jeweils weit über 100 Trainingskilometer auf dem Wasser zurück. Dazu kamen selbstverständlich etliche Stunden im Kraftraum sowie einige Jogging-Kilometer. Bei den durchgeführten Leistungstests konnten sich beide Athleten im Verlaufe des Lagers markant steigern.

Die harte Arbeit scheint sich bereits auszuzahlen. So konnte Maurus Pfalzgraf, zusammen mit seinem Zweier-Partner Linus Bolzern, bereits den zweiten Rang am ersten grossen Wettkampfwochenende der Saison herausfahren. Es handelt sich bei diesem Wettkampf um die internationale Regatta in Mantova (IT). Andri Summermatter gewann beide Vorläufe über 500m sowie über 1000m. Beim anschliessenden Halbfinal lief es ihm jedoch nich wunschgemäss und er verpasste den Final der besten neun um vier Hundertstel Sekunden. Im sogenannten B-Final sicherte er sich dann den dritten Platz, was in der Endabrechnung einen 12. Rang bedeutete.

Auch sind die jüngeren Athleten des Kanu Club Schaffhausens, welche noch nicht um Weltcup-Startplätze kämpfen, bereits fleissig auf dem Wasser. Den Winter durch haben sie an der Ausdauer gearbeitet und sind jetzt daran, die zusätzliche Kraft aufs Wasser umzusetzen.

Schon bald startet auch der diesjährige Anfängerkurs, wo sich junge Teilnehmer mit dem Kanufahren vertraut machen können. Startdatum ist der vierte Mai. Einige wenige Plätze sind noch frei!

Florian Mathys

Foto: ...(zVg)




Letzte Aktualisierung:
13.Aug.2018, 15:00 Uhr


Webmaster:
P.Friedli, Diessenhofen
Adresse siehe unter:
Organisation/Ressorts


JavaScript Menu
by TwinHelix Designs:
www.twinhelix.com